Von absoluter Ausgebranntheit mit Selbstzweifeln, Suizidgedanken zum Gründer der modernsten Lernplattform & gesündesten Bewegung für natürliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung & mehr Lebensqualität


Hi, ich bin Carsten Wölffling, Gründer der Bewegung #GesundheitIstFürAlleDa, Functional Basics & dem Health Meeting. Hier ist meine Geschichte ...


"Bei diesen Nierenwerten sollten sie vorerst kein Eiweiß mehr essen."


Das waren die Worte des Arztes in Chemnitz 2010, als ich mich mit über 39° Fieber ohne Erkältungssymptome zum Arzt mitten meines Sporttherapiestudiums schleppte, zu schwach war mein Hochbett hochzuklettern & alle Kleidung, welche ich im Wohnheim besaß, durchgeschwitzt waren.

 

"Ihre Nieren funktionieren nicht mehr richtig, aber irgendwie werden wir aus ihren Blutwerten nicht ganz schlau. Haben sie vielleicht eine Ratte im Zimmer, welche sie gebissen hat?"

 

Im Nachgang weiß ich, dass die Nieren psychosomatisch für Zweisamkeit & Partnerschaft steht.

 

2010/2011 war die erste Summe aus angetriebenen Perfektionismus, ich muss alles alleine machen, ich muss stark & beliebt sein, mangelnder Selbstliebe & Abspaltung innerer Anteile & Kinder, angestauter Wut auf meine geschiedenen Eltern, Übertraining- & Arbeit, zu wenig Erholung & Me-Time, Kontrollzwang & unglücklichen Beziehungen.

 

Mein Blutbild zu diesem Zeitpunkt war nur ein Abbild eines vorangegangenen Films.

 

Wie ist die Geschichte von meinem Film?


"Ich war die Summe aus Versagensangst, Kontrolle &

mangelnder Selbstliebe"


Meine Kindheit, & Jugend war behütet, in einem sicheren Zuhause. Aufgrund meiner Quirlichkeit als Kind kam ich schnell mit dem Sport in Berührung, um die Energie zu kanalisieren.

 

Mit 7 Jahren kam ich zum Wasserball, welcher mich bis zum 22. Lebensjahr begleitete.

Aufgrund meines extrem leichten Geburtsgewichtes von 1250g & immer wieder Probleme mit dem zunehmen, geschweige Muskulatur aufzubauen, war ich ein sehr zaghaftes & drahtiges Kind.

 

Da meine Leistung im Wasserball sehr gut waren, kam ich in meiner Jugend schnell in die Auswahlmannschaft & spielte in der Regionalliga mit, was bedeutete 3-4 Trainingseinheiten im Wasser, Wettkämpfe an den Wochenenden & zusätzliche Trainingseinheiten an Land.

 

Ich kam das erste Mal mit dem Glaubenssatz "Wenn ich etwas leiste, bin ich jemand & bekomme Anerkennung" in Berührung.

 

Wenn ich kein Tor in einem Spiel geworfen habe, obwohl wir gewonnen hatten, fühlte ich mich schlecht & ich sagte mir: "Ich muss noch härter & stärker trainieren".

 

Angesichts meines geringen Körpergewichtes begann ich mit 14 Jahren mit dem Krafttraining.

Die häusliche Garage & der Bungalow wurden umgebaut, ich schweißte mir Trainingsgeräte nach dem Motto "Viel hilft viel" legte ich los. Keinen Plan von Trainingssteuerung, Regeneration & Ernährung.

 

Mit 15 Jahren durfte ich mich im Fitnessstudio um die Ecke anmelden & ich bekam meinen ersten Ernährungsplan, aufgeteilt in Makronährstoffen & bestehend aus Magerquark, Haferflocken & den ersten Nahrungsergänzungen.

 

Das große "Fressen" begann. Ich schredderte Haferflocken in meinem Kinderzimmer, um mehr Kalorien zu mir nehmen zu können.


"Mir ist egal, wie ich am Ende ausschaue -

Hauptsache ich bin stark."


Es gab Tage, da habe ich 2 Stunden im Fitnessstudio trainiert & bin dann zum Wasserball gefahren, habe dort 2 Stunden Jugendtraining & zusätzlch 1,5 Stunden Erwachsenentraining absolviert & bin den nächsten Tag früh zur nullten Stunde ins Gymnasium gefahren.

 

Bis zum 16. Lebensjahr hatte ich für mich verinnerlicht:

  • "Wenn ich hart trainiere, bekomme ich Anerkennung."
  • "Wenn ich meine Ernährung kontrolliere, habe ich Erfolg."
  • "Egal was passiert, ich bin der Beste."
  • "Stark sein ist etwas Gutes."

Was ich nicht gesehen habe ist, dass es meinen Eltern als Ehepaar nicht gut ging.

Streits, Beschuldigungen & finanzielle Engpässe führten zu meiner ersten Delle in meinem Leben.

 

Anmerkung: Unsere Eltern tun immer das bestmögliche. Eltern sind nicht perfekt. Eltern haben Glaubenssätze, innere & äußere Konflikte & handeln in ihrem Rahmen & Ressourcen immer bestmöglich.


"In diesem Moment war ich kein Kind mehr &

einfach nur noch wütend".


Mit meinem 16. Lebensjahr trennten sich meine Eltern für mich überraschend.

Mein Alltag bestand nicht mehr aus: "Was esse ich heute, um auf meine Kalorien zu kommen" oder "erst Kraftsport oder direkt zum Wasserball", sondern mit den Fragen:

  • "Wie geht es jetzt weiter?"
  • "Wie schaut meine Zukunft aus?"
  • "Bei wem bleibe ich wohnen?"
  • "Verlieren wir das Haus?"

Als mein Vater auszog, spaltete ich zurückblickend einen wichtigen Anteil von mir selbst ab.

Den kindlichen Anteil mit meinen Emotionen sperrte ich bildlich in den Keller & habe diesen erst wieder mit meinem 31. Lebensjahr gänzlich erwachsen werden lassen.

 

Ich war nun der Mann im Haus mit meiner großen Schwester & meiner Mama.

Fast täglich wurde ich mit den Themen direkt oder indirekt "Geld ist nicht genug" &"Ich muss stark sein für meine Kinder" konfrontiert.

 

Meine Gefühle zu dieser Zeit: Wut, Traurigkeit, Unglücklichsein & Zerrissenheit.

Wie habe ich das Kompensiert? Mit den Dingen, die ich kontrollieren konnte:

Training & Essen.

 

Anmerkung: Im Nachhinein weiß ich, dass diese Zeit nicht einfach für alle beteiligten war.

Eine Komfortzone ist definitiv etwas anderes. Nur wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, wie mich diese Zeit prägen würde. 2011 einmal körperlich komplett abbrennen & 2015 durch depressiven Phasen mit Suizidgedanken werde ich gnadenlos an die Basics des Lebens erinnert.


"Ich machte meine Ernährung zur Fixkoste &

hatte extreme Versagensängste"


Nach der Bundeswehr, welche erstmal für mich bedeutete von Daheim zu entfliehen, zog ich, 2007 zum Studium nach Chemnitz.

 

Die neue Freiheit, absolute Kontrolle & extremer Anspruch an mich selbst sabotierten nach & nach unbemerkt meinen Alltag.

 

Ich zog mit folgenden Glaubenssätzen ins Wohnheim ein:

  1. "Wenn ich hart trainiere, bekomme ich Anerkennung."
  2. "Positiv anders sein erntet Bewunderung."
  3. "Ich muss stark sein."
  4. "Ich darf nicht versagen."
  5. "Geld ist immer zu wenig da."

Um den ersten Glaubenssatz gerecht zu werden, suchte ich mir direkt ein Studio zum Trainieren. Dadurch konnte ich den dritten Glaubenssatz aufrechterhalten.

 

Den vierten Glaubenssatz spürte ich erstmals deutlich durch Angst, als die ersten Prüfungsergebnisse nicht so waren, wie ich sie erhofft hatte. Was tat ich?

Ich versuchte den Gesprächen mit meinen Eltern, besonders meiner Mutter, aus dem Weg zu gehen.

 

Hier zeigte sich ein sehr kindliches Verhalten, welchen Verantwortung komplett fremd war.

Zu diesem Zeitpunkt war mir das nicht bewusst.

 

Den fünften Glaubenssatz löste ich folgendermaßen: Trotz finanzieller Unterstützung beider Elternteile im Rahmen ihrer Möglichkeiten, suchte ich mir Arbeit & machte meine Ernährung zur Fixkoste.

 

Wie das funktioniert?

  • Du beschäftigst dich den ganzen Tag mit deiner Ernährung.
  • Du kalkulierst deinen Energiebedarf.
  • Du berechnest deine Makro- & Mirkonährstoffe.
  • Du suchst nach den günstigsten Lebensmitteln.
  • So weißt du am Ende, wie viel du pro Tag für deine Ernährung ausgeben wirst, außer du schießt ein Angebot

So habe ich am Ende genau gewusst, wie viel meine Ernährung am Ende des Monats kosten würde. Flexibilität adé.

 

Tracking-Apps gab es 2007/ 2008 damals nicht für das Handy, also füllte ich über Jahre hinweg eine Exelltabelle mit Makro- & Mikronährstoffen in Kombination mit den Preisen.

 

Mit knapp 6000kcal startete mein Tag mit dem Kochen von 1kg Reis oder Nudeln (Trockenmasse). Nachts klingelte der Wecker für den Eiweißshake. Es drehte sich alles um die "perfekte" Ernährung.

 

Zurück zum Job: Was bot sich an als angehender Sporttherapeut?

Trainer auf der Fläche, Personal Trainer & Kurse leiten.

 

Du kannst dir vorstellen, dass ich viel gearbeitet habe.

2009 habe ich begonnen neben dem Studium Fortbildungen zu besuchen, um die Wissenslücken, die das Studium nicht füllen konnte, zu schließen.

 

Meine erste Ausbildung 2009 damals: "Fachberater für Ernährung".

Das Geld dafür habe ich mir zusätzlich erarbeitet.


"Von superfit zum körperlichen & psychischen Wrack,

zurück zur Basis echter Lebensqualität."


Neben meiner Tätigkeit als Trainer- & Kursleiter habe ich für die Instandsetzung & Wartung der Trainingsmachinen für Kieser-Training im deutschsprachigen Raum gearbeitet.

 

Es kam vor, dass ich nachts 5 Uhr in Chemnitz aus Österreich ankam & 8 Uhr den ersten Kurs im Fitnessstudio gegeben oder Kunden betreut habe.

 

Wie du bereits weißt, kam hinzu, dass ich limitierende Glaubenssätze entwickelte & mit 16 Jahren innere Anteile von mir abgespalten hatte.

 

Wir haben jederzeit die Wahlmöglichkeit unsere Realität zu modellieren.

Davon wusste ich damals mit knapp 23 Jahren nichts.

 

Mangelnde Erholung, unglückliche Beziehungen, Glaubenssätze, wie "ich muss es allen beweisen", "Geld kommt & geht & wird nie genug sein", "du musst hart arbeiten, um geliebt zu werden" trieben mich Tag für Tag an.

 

Diese Antreiber führten dazu, dass mein Körper sich mit knapp 23 Jahren trotz meiner guten Lebensführung - viel Bewegung, gutes soziales Umfeld & einem "Sinn im Leben" nach und nach abschaltete.

 

Das Resultat war ein 2011 der körperliche Shutdown:

Ich bekam schlagartig hohes Fieber, kam nicht mehr aus dem Bett, meine Nierenwerte waren eine Katastrophe & ich wurde auf alle möglichen Erkrankungen untersucht. Mein Körper zog die Notbremse.

 

Nachdem ich mehrere Tage in meinem Wohnheimzimmer dahinvegetierte, zu schwach war, um in mein Hochbett zu klettern, wurde ich in die Heimat geholt & wieder zusammengeflickt.

 

Ich spürte erstmals deutlich, dass Gesundheit aus mehr als nur Ernährung & Bewegung besteht.

 

Ich kam das erste Mal bewusst mit den Themen Achtsamkeit & Persönlichkeitsentwicklung in Berührung, beschäftigte mich mit Atemtechniken & Meditation, Dankbarkeit & Journaling.

 

Fragen, wie wer bin ich, was möchte ich im Leben bewirken & wann empfinde ich wahre Liebe & Glück, beschäftigten mich.


"Von der Fülle in die Leere -

wie es wohl wäre, nicht mehr da zu sein"


2013 als abgeschlossener Sporttherapeut & unzähligen Aus- & Fortbildungen zog ich beruflich nach Leipzig.

 

Die erste Festanstellung. Mein Schwerpunkt damals als Therapeut: Dem Menschen ursächlich verstehen, helfen & im Prozess begleiten.

 

Angetrieben von "Ich muss der Beste sein" standen nach zwei Jahren am Ende knapp 500 Überstunden auf dem Papier. In dem Reha- & Sportverein, in dem ich tätig war, wurden mir im Nachhinein ein sehr großer Rahmen & viele Möglichkeiten geboten:

  • Ich konnte 2013 mein Ernährungsseminar "Brainfood" entwickeln & hatte freie Hand der Gestaltung & Vermittlung
  • Ich konnte mich in den Bereichen der Sporttherapie & der Bewegungsanalyse fortbilden, meine Expertise beweisen & ein Screening für mehr Ursachenforschung & einer gemeinsamen Sprache unter den Therapeuten etwickeln
  • In Fachbereichen, wie die betriebliche Gesundheitsförderung & Kindersport konnte ich viel praktische Erfahrung sammeln

Trotz des großen Rahmens fühlte ich 2015 mit 28 Jahren eine absolute Leere in meinem Leben. Jegliche Optionen schienen aufgebraucht, die Hingabe für den Sport war zum Erliegen gekommen & ich wurde nach & nach unzufriedener.

 

Auf dem Weg zu einem Auftragsgeber fuhr ich immer an der weißen Elster entlang & bei der Landauer Brücke in der Nähe des Sportforums kamen mir die Gedanken "Es macht alles kein Sinn mehr, wie es wohl wäre, nicht mehr da zu sein".


"So kann es nicht weitergehen", war mein Gedanke,

als ich 2015 auf die blutigen Schnittwunden meiner Hand blickte.


Diese Unzufriedenheit gipfelte in Wut & aggressiven Verhalten.

So kam der Punkt, dass ich vor der Arbeit wütend & zugleich extrem traurig in unserer Wohnstube mit meiner blanken Faust in die Wohnzimmertür mit einem großen, gekachelten Fenster schlug.

 

In diesem Moment, als das Fenster zu Bruch ging & den Glasstücken die Haut & das Fleisch meiner rechten Hand zerschnitten, spürte ich erstmals, dass es so nicht weitergehen konnte.

 

Das war der Moment, als ich merkte, dass ich meinen Weg & Sinn verloren hatte. Die Freude & den Spaß am Leben.

 

Noch am selben Tag vereinbarte ich einen Termin für ein Gespräch mit der Geschäftsleitung. Weniger Stunden arbeiten & später kündigte ich gänzlich.

 

Folgende Fragen stellte ich mir:

  • Was möchte ich im Leben?
  • Wie kann ich Menschen wirklich nachhaltig ganzheitlich helfen?
  • Gibt es Menschen, den es ähnlich geht?
  • Welche Möglichkeiten kann ich präventiv kreieren?
  • Wie möchte ich selbst leben?
  • Was muss ich tun, um dies zu schaffen?

Es waren & sind viele Fragen & Ausbildungen mehr.

 

Zusätzlich tausche ich mich regelmäßig mit tollen Experten aus verschiedenen Lebens- & Fachbereichen aus, lasse mich coachen & supervidieren, sodass ich dir die bestmögliche Betreuung & Begleitung deiner Prozesse gewährleisten kann.

 

Mit Functional Basics kreiere ich einzigartige & innovative Produkte, erprobte Konzepte, erlebnisorientierte Seminare & Events & sichere Lösungen.



Mein Werdegang


Wir leben in einer Zeit, welche einen kategorisiert nach "Was hast du gemacht, wie viele Zertifikate hast du" undsoweiterundsofort.

 

Eines meiner Hobbys ist es, mich regelmäßig in verschiedenen Fach- & Lebensbereich fortzubilden, um die dir die best möglichsten Tools anzubieten für deine Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung & deiner Basis für mehr Bewusstsein & Lebensqualität.

 

Know how, Verknüpfungen, Energie & Leidenschaft werden in solch einer Auflistung in keinster Weise gerecht, daher sieh es als einen groben Überblick (Einzelne Workshops, Tagesseminare, Vorträge & Co erspare ich mir aufgrund der Fülle.):

  • 2021 | Kraft des Atems (Health and Fitness Academy)
  • 2020 | NLP-Practitioner (NLP-Zentrum Berlin)
  • 2020 | NLP-Basics (NLP-Zentrum Berlin)
  • 2020 | Train the trainer (Campus Naturalis)
  • 2020 | Unlinking Emotion (Samuel Kremer)
  • 2019 | Systemischer Coach mit Vertiefung Stress- & Burnoutprophylaxe (Campus Naturalis)
  • 2019 | Kursleiter Achtsamkeit & Mediation (Campus Naturalis)
  • 2019 | Nutrigenomik (Jan Kielmann)
  • 2019 | Valeo Reha (Neuroathletik) (Valeo Niko Romm)
  • 2019 | Valeo Performance (Neuroathletik) (Valeo Niko Romm)
  • 2018 | kPNI
  • 2018 | Structural Balance & Performance (Daniel Huber)
  • 2018 | Functional Nutrition (Sebastian Dietrich | live better)
  • 2018 | Endobalance (Daniel Knebel)
  • 2017 | Blackroll Instructor (Blackroll)
  • 2017 | Blackroll Moves & Mobistar (Blackroll) 
  • 2017 | Propriorezeption & Sensomotorik (Dirk Hübel | Health and Fitness Academy) 
  • 2017 | Flossing (Medical Flossing)
  • 2016 | Fachberater für Darmgesundheit 
  • 2016 | FMT Basics (Berengar Buschmann & Dennis Krämer | Perform Better)
  • 2016 | FT Coach II & III Core Performance & Strength Conditioning (Panos Pantas | Rebody)
  • 2016 | Schulung der Biomechanik und Anwendung für Cybex, Intensic, Octane (LMT)
  • 2016 | Barefoot Coach (Emanuel Bohlander | Barefoot Academy)
  • 2015 | Knie in der MTT (Phillipp Hausser | FOMT)
  • 2015 | Paleo Coach (paleo r]evolutionär leben - Jens Freese)
  • 2015 | Hospitation | Assisstent FMS Certified 1 & 2 (Eberhard Schlömmer - Perform Better)
  • 2015 | Master Trainer Aerosling (Aerobis)
  • 2015 | Functional Sling Training  (Eckhart Acker & Eberhard Schlömmer | AFCT)
  • 2015 | SMSTC / TRX Sports Medicine Supsension Training Course (Transatlantic Fitness)
  • 2015 | HWS in der MTT (Phillipp Hausser | FOMT)
  • 2014 | Teilnahme MovNat Level 1 Zertifizierung (Ben Medder, MovNat)
  • 2014 | Kettlebell Einsteiger & Fortgeschritten (Edmund Schniedermeier | MPN Institut)
  • 2014 | FMS Certified 1 & 2 (Eberhard Schlömmer - Perform Better)
  • 2014 | OS Coach (Oliver Schmidtlein - OS Institut)
    • OS Functional Assessments
    • OS Functional Training
    • OS Functional Rehab
    • OS Athletic Trainer
  • 2013 | REBODY A.C.P. "Assess, Correct, Perform" (Panos Pantas | Rebody)
  • 2013 | Abschluss Bachelorstudium Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport (PRF) an der TU Chemnitz
    • Grundlagen des Gesundheits- und Bewegungsmanagements
    • Spezielle pädagogische und psychologische Aspekte der PRF
    • Sporttherapie in der Rehabilitation (Orthopädie & Innere Erkrankungen)
    • Technologische und bewegungswissenschaftliche Aspekte im PRF
  • 2012 | Fascial Fitness Trainer Basis & Aufbaukurs (Dr. Robert Scheipp - SOMATICS Academy) 
  • 2012 | MTT/MAT (Dirk Erhardt | functio)
  • 2012 | STC/ TRX Suspension Training Course (Transatlantic Fitness)
  • 2012 | Functional Training Instructor (Sportlerei Academie)
  • 2012 | Zertifizierung Personal Trainer (IFAA)
  • 2012 | Flexotaping - Myofasziales Kinesiology Taping (Physio Training Academy)
  • 2012 | Nordic Walking (VDNOWAS)
  • 2011 | FLEXOTAPING®MYOFASZIALESTAPING
  • 2009 | Fitnesstrainer B-Lizenz (Safs & Beta)
  • 2009 | Ernährungscoach II (Safs & Beta)
  • 2009 | Ernährungscoach I (Safs & Beta)
  • 2009 | Grundlagen der Ernährung (Safs & Beta)
  • 2009 | Präsentations- & Gesprächsführung (TU Chemnitz)