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Alles über Sonnenschutzmittel


Lesezeit:

5min

Was erfährst du:

  • Brauchen wir Sonnenschutzmittel
  • Was für Sonnenschutz gibt es
  • Je brauner wir werden, desto geringer wird unsere Vitamin-D Synthese
  • warum wir uns langsam und behutsam an die Sonne gewöhnen sollten


In den Sommermonaten erreichen auch wir auf unserem Breitengrad einen hohen UV-Index. Jetzt stellt sich die Frage, schützen oder nicht schützen. Wenn wir uns schützen, wie sollten wir das tun.

 

Eines vorweg - die Sonne hat sehr viele positive Einflüsse auf den Körper (Vitamin D Bildung - ab UV-Index 3 und einem Sonnenwinkel über 42°, Synchronisation des Biorhythmus, ...). Sie hat aber bei falscher Anwendung (vielleicht gibt es ja bald eine Betriebsanleitung mit dem Umgang des natürlichen Sonnenlichtes) auch gewisse Nachteile - Sonnenbrand, erhöhtes Altern der Haut, Hautschäden und eine erhöhtes Potential von Hautkrebs.

 

Wenn man zu Sonnenschutzmittel greift, dann sollte hier auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Die Haut ist ein lebendes Gewebe und keine Plastikversiegelung. Daher haben Parababene, Nanopartikel, synthetische Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe, Polyethylenglykol (PEG - Emulgator), Parafine, Silikone und Aluminiumsalze nichts in ihnen zu suchen.



Was bedeutet der Lichtschutzfaktor (LSF)?


Dieser gibt an, um wie viel länger die Haut der Sonne ausgesetzt werden darf, ohne das es zu einem Sonnenbrand kommt. Jeder von uns hat einen Eigenschutz in Minuten (daher sollte man seinen eigenen Hauttyp kennen).

 

Auch ist der LSF nicht bei jedem UV-Index gleich! Der angegebene LSF wird standardisiert bei einem UV-Index von 8 gemessen und festgelegt. Wenn dieser höher ist, verringert sich die Zeit und der Schutz!

 

Je nach Hauttyp hat man eine Eigenschutzzeit und diese wird mit dem LSF multipliziert. Da der UV-Index sehr stark variieren kann (z.B. durch Reflexion durch Wasser) zieht man von der Zeit als Schutz 40% ab.

 

Beispiel an Hand eines Hauttyp 2 & LSF 25, nordischer Typ,

  • Hautfarbe: hell,
  • Bräunung: langsam, minimal,
  • Sonnenbrand: häufig,
  • Eigenschutzzeit: 10-20min
  • Berechnung: 10min mal 25 = 250min (4 Stunden & 9 Minuten, ...) Minus 40% = 150min (2,5 Stunden)
  • Hauttyp 2 kann mit einem Sonnenschutzmittel LSF 25 2,5 Stunden in der Sonne bleiben.


Was für Hauttypen gibt es?


Wie oben beim LSF beschrieben, sollte man seinen Hauttyp kennen. Ich habe die sechs Hauttypen einmal zusammen gefasst und grafisch dargestellt.


Was für Hauttypen gibt es?
Was für Hauttypen gibt es?
Was für Hauttypen gibt es?

Was für Hauttypen gibt es?
Was für Hauttypen gibt es?
Was für Hauttypen gibt es?


Wo sind die Unterschiede zwischen Sonnencreme, Sonnenmilch & Sonnenöl?


Wenn man vor dem Regel der Sonnenschutzmittel steht, wird man mit einer Vielzahl an Angeboten konfrontiert.

 

Sonnencreme: Fettanteil ist höher als Anteil Wasser

  • Für Menschen, die sich der Sonne ausgiebig aussetzen und in keinster Weise mechanisch schützen können (man ist tagsüber nackt in der Wüste unterwegs und es weit und breit kein Baum oder Haus in der Nähe)

Sonnenmilch: Wasseranteil höher als Anteil Fett

  • Auf Grund des hohen Feuchtigkeitsanteil kann man das Sonnenschutzmittel sehr gut verteilen.

Sonnenöl: Hoher Fettanteil, erhöhter Bräunungseffekt

  • Für Menschen, welche schon vorgebräunt sind (bitte an Vitamind D Bildung denken...) geeignet. Für trockene oder normale Haut zu verwenden, da bei fettiger Haut die Poren verstopfen können (man kann sich auch versiegeln, macht aber natürlich keinen Sinn)


Zusammenfassung zu Sonnenschutzmittel


Je brauner wir werden, desto höher unser Risiko des Vitamin-D-Mangels.

 

Die UV-B Strahlen, welche zum einen für die Produktion von Vitamin D verantwortlich sind, aktivieren auch gleichzeitig in unseren Pigmentzellen der Haut das Melanin, welches sich dann in der Oberhaut ansammelt und als natürlicher Strahlenschutz dient.

 

Daher sind Menschen, die südlicher als wir leben (und ihren Ursprung haben) dunkler und können von Natur aus mehr Sonne vertragen. Menschen, die nördlicher leben, sind (noch) heller als wir, was natürlich auch mit der natürlichen Anpassung an den Breitengrad und der Vitamin D Bildung hängt.

 

An die Sonne gewöhnen und sich entsprechend zu schützen ist sinnvoller, als zu warten, bis man krebsrot ist! Wenn dies der Fall ist, fügst du deinem Körper bewusst Entzündungen zu (vielleicht ist eine Betriebsanleitung für den Körper, neben dem Gebrauch der Sonne, notwendig).

  • Gewöhne dich an die Sonne und respektiere ihre Wirkung
  • dosiere die Sonne anhand des persönlichen Hauttyps
  • Schutz vor Sonne: Kleidung, meiden von Sonne, natürliche, physikalische Sonnenschutzmittel
  • gebräunte, verbrannte Haut und Sonnenschutzmittel reduziert die Bildung von Vitamin D

Die Produkte, welche ich hier in die Fotos zeige, gehören zur Naturkosmetik und funktionieren mit physikalischem Schutz. Zum Beispiel mit Hilfe von Zinkoxid, welches die Sonne reflektiert. Selber verwende ich selten bis gar keine Sonnenschutzmittel, da ich mich an die Sonne langsam gewöhne und versuche entsprechend mit ihr um zu gehen.

 

Die Produkte sind von der Firma Eco Cosmetics und diese kannst du bei der Naturdrogerie Sturm in Leipzig Gohlis käuflich erwerben.


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Carsten Wölffling (B.Sc) 

Health & Life Coaching • Speaker • Creator

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